Der Low Grav Racer ist ein irre schnelles, futuristisches Rennspiel im Stile von Wipe out. Man steuert einen Gravitations Rennwagen durch eine sehr schön gestaltete Science Fiction Welt. Insgesamt gibt es 18 verschiedene Planeten und 6 Renngefährte und das komplette Spiel ist in 3D. Außerdem gibt es diverse Power Ups. Das Spiel kostet normalerweise 2,49€, heute gibt es das Rennerlebnis jedoch umsonst.
Daher schnell zuschlagen: LADEN
Es git ja bereits einige gute Spiele in denen man herunterfallende Objekte so stapeln muss, dass sie nicht wieder umfallen. Topple oder Towerbloxx sind sicher die bekanntesten. Seit Ende Oktober gibt es auch Drop Brick bei dem es in 70Leveln darum geht, herunterfallende Gegenstände zu stapeln und dabei die Balance zu halten.
Das Spiel ist dabei in der Doodle Optik gehalten, d.h. der Hintergrund besteht aus Karopapier und die Objekte sehen aus wie gezeichnet.
Das Schöne ist, dass es das Spiel diese Woche kostenlos gibt also schlagt schnell zu:
Blackberry Liebehaber behaupten immer wieder, dass kein Touchscreen Telefon mit einer echten Tastatur am Handy mithalten kann. Diese Video beweist, dass man sehr wohl extrem schnell sein kann auch auf dem iPhone (4,2 Buchstaben pro Sekunde):
Für Nachahmer, hier die benutzte Applikation iTextspeed
Nachdem es bereits eine Applikation für die Simpsons gibt, wurde das Telefon jetzt auch in einer der legendären Couch Gags am Anfang des Comices gefeatured:
Seit heute, gibt es in Itunes ein neues, verfügbares Update der Iphone Software. Die neue Version nennt sich 3.1.3. und hat auf den ersten Blick keine nennenswerten Neuigkeiten zu bieten. So soll die Batterieanzeige ein wenig genauer sein, die Japansiche KANA Tastatur ohne Abstürze unterstützt werden und auch einige Apps sollen stabiler laufen. Auch einige Sicherheitslücken sind damit wohl behoben. Die einzig wirklich spannende Neuheit für Nichtjapaner dürfte wohl die erweitere Tehtering Funktion sein, die es auch nicht T-Mobile Kunden erlauben soll, das Iphone als Modem zu benutzen.
Wer auch daran keinen Bedarf hat, spart sich wahrscheinlich besser die Zeit und wartet auf das im Frühsommer erwartete OS 4.0. Iphone mit Jailbreaks sollten ebenfalls auf keinen Fall das Update laden, wenn sie den Jailbreak sicher weiter benutzen wollen. Die Hacker warnen jedenfalls (noch) vor der Installation.
Während der Axel Springer Verlag mehr und mehr auf kostenpflichtige Inhalte setzt, scheinen die Damen und Herren bei Gruner & Jahr noch freigiebiger mit ihren Inhalten zu sein. Das legt jedenfalls die Preispolitik der gerade frisch erschienen FTD Applikation nahe, die kostenlos verfügbar ist.
Hauptfokus liegt natürlich bei Wirtschaftsinformationen, wobei nicht nur ein Überblick über die aktuellen Kurse gezogen werden kann, sondern auch einzelnen Aktion auf eine Watchlist gesetzt werden können.
Dazu gibt es noch den bunten Reigen an zusätzlichen Informationen aus Sport und Gesellschaft, der auch in der Printausgabe den finanzaffinen Leser erfreut.
Außerdem gibt es noch verschiedene Wissenstest, z.B. zu Allgemeinbildung und eine Bildergalerie. Im Menü kann man desweitern die Kategorien und damit Applikation och nach eigenen Wünschen umkonfigurieren.
Die FTD Applikation ist also eine vollwertige APP Umsetzung der Onlineversion und weiß durch Umfang, Ladezeiten und ein schönes Design den Nutzer zu begeistern. Die Inhalte sind wie immer Geschmackssache. Da die Applikation umsonst ist, lege ich den Download jedem ans Herzen, um sich einen Eindruck von den Inhalten zu verschaffen und die ein oder andere Wartezeit damit zu verbringen:
Leider gab es gestern Abend keine Überraschungen bei der Apple Keynote. Ja, es wurde ein Tablet PC vorgestellt und ja er heisst iPad. Die Features sind auch keine große Überraschung – ein guter Bildschirm, 25cm Bildschirm Diagonale, Wlan (optional 3G), 10h Aukkuleistung und ein ausreichender Prozessor. Fehlen tun eine Kamera, Flashunterstützung und Multitaskingfähigkeit. Im Grunde also ein Iphone in groß, welches die Lücke zwischen PC und Handy besser zu schließen versucht als ein Netbook.
Hier ein paar Pressestimmen zum Gerät:
Apples Streichel-Computer könnte werden, was Netbooks sein wollen: ein Jedermann-Computer, günstig und gut genug für Alltagsanwendungen. Surfen, lesen, mailen und ohne DSL-Ärger online sein – erreicht das iPad neue computerferne Zielgruppen?
Spiegel
Das iPad ist sowas von unmobil, dass es hier eigentlich kaum Erwähnung finden dürfte, aber der Markt ist ja immer mal wieder für eine Überraschung gut und vielleicht kann man mit dem großen Ding auch irgendwann mal so telefonieren, dass es nicht wie das klassische Brett vorm Kopf aussehen wird.
Mobile Zeitgeist
Steve Jobs hat es wieder einmal geschafft. Obwohl das iPad sicherlich kein perfektes Produkt ist, werden nicht nur Apple-Fans über fehlende Multitasking-Fähigkeit, Kamera und USB-Anschlüsse hinwegsehen.
Area Mobile
Das iPad ist da – doch der Jubel ist zumindest teilweise verfrüht. Wer gehofft hat, Apples Tablet-PC könne ein Ersatz für Net- oder Notebooks sein, wird enttäuscht. Auch beim Bedienungskonzept gibt es noch Schwierigkeiten. Ein Erfolg ist dagegen die Nutzung von E-Books.
Welt
Die technischen Rahmendaten des iPad sind nicht überraschend und letztlich wenig innovativ – das schaffen auch andere. Aber: Apples entscheidender Vorteiler liegt vor allem in der, vom iPhone bekannten, eleganten Bedienung und dem geradezu unüberschaubaren Angebot an Programmen und Spielen, den Apps. Zudem ist das iPad ohne Frage chic und für den Einstiegspreis von 499 US-Dollar wird einiges geboten.
BILD
In der digitalen Welt wird oft vergessen: Es gibt Menschen, denen ein gewisses Technikverständnis abgeht, die weder wissen, was ein Betriebssystem ist, noch mit der Verwaltung von Dateien klarkommen. Das iPad senkt die Computer-Hemmschwelle für wenig technikaffine Menschen ungemein, da es auf seitenlange Systemeinstellungen und umständliches Datengeschiebe verzichtet.
Süddeutsche
Viel Begeisterung hat der US-Computerkonzern Apple mit seinem neuen Wundercomputer iPad ausgelöst – doch auch Spott erntete die Hightech-Schmiede mit ihrem neuesten Gerät. Schon kurz nach der groß inszenierten Präsentation in San Francisco scherzten Blogger und Nutzer des Kurzbotschaften-Dienstes Twitter über den Namen des Tablet-PC, denn “pad” steht im Englischen auch für Damenbinde.
Der Standard (AT)
Apples Luxus-Notizblock
Die Show war schick, doch wer wird das iPad kaufen? Gelingt es Steve Jobs, Studenten und Buchmarkt zu erobern, könnte es ein Erfolg werden.
Heute Abend findet wieder einer der legendären Produktshows/Keynotes von Apple statt, in dem u.a. ziemlich sicher ein portabler Computer in Tabletform vorgestellt werden wird, der iSlate oder iPad heißen wird. Auf CNBC wurde der Launch gestern schon mal offiziell von einem Verlagschef bestätigt:
Wer das Event live mitverfolgen kann, hat mehrere Möglichkeiten.
Per Push Nachricht über die Ifun Applikation aus dem Appstore oder u.a. auf folgenden Webseiten:
Selbstportraits oder auch Gruppenbilder ohne zusätzliche Fotografen zu erstellen ist mit mit Tochscreen Handys wie dem Iphone nicht so einfach zu machen. Daher gibt es ja auch schon einige Hilfsmittel in Form von Apps, die zumindest den ganzen Bildschirm zum Auslöser machen. Dennoch sieht man nicht, ob man im wahrsten Sinne des Wortes im Bilde ist. Für 19,95$ gibt es für dieses “Problem” jetzt einen mit Saugnäpfen aufsteckbaren Spiegel, der einem eine Vorschau auf das spätere Foto ermöglicht.
Brauchen tut das Ganze kein Mensch, aber kurios genug für diesen Beitrag hier, erschien es mir doch:
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